Mondidol
EpocheÄltere Eisenzeit
Material/TechnikKeramik
Maße26 x 30,5 cm
InventarnummerUF-15190
Beschreibung
Fragment eines mittelhart gebrannten Feuerbocks (Mondidol) aus mittelgrobem bis grobem, braunem bis dunkelbraunem Ton mit hohem Anteil an kleinen Steinchen. Die gesamte Oberfläche weist plastische Verzierungen und eingeschnittene Leisten auf.
Über die Funktion derartiger keramischer Artefakte, die als Feuerbock oder Mondidol bezeichnet werden, wird diskutiert. Sie werden in hallstattzeitlichen Siedlungen und Gräberfeldern häufig gefunden. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es in der Forschung zwei Haupttheorien. Es könnte sich um einen typologisch-funktionalen Gegenstand handeln, wie einen Feuerbock für Bratspieße, aber auch um ein Objekt aus einem kultischen Kontext.
Über die Funktion derartiger keramischer Artefakte, die als Feuerbock oder Mondidol bezeichnet werden, wird diskutiert. Sie werden in hallstattzeitlichen Siedlungen und Gräberfeldern häufig gefunden. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es in der Forschung zwei Haupttheorien. Es könnte sich um einen typologisch-funktionalen Gegenstand handeln, wie einen Feuerbock für Bratspieße, aber auch um ein Objekt aus einem kultischen Kontext.
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Fundort
- Leopoldau
Standort
Leihgabe, MAMUZ Asparn an der Zaya
UF-23094.35.1
UF-22989.1068.1.4


