Gürtelhaken
EpocheFrühe jüngere Eisenzeit
Material/TechnikBronze
Maße16,2 x 6,37 cm, 12,1 mm
InventarnummerUF-23104.76.1
Beschreibung
Durchbrochener gearbeiteter Gürtelhaken aus Bronze. Die Grundform ist dreieckig. Am oberen Ende befindet sich ein nach innen gebogener Haken. Das Befestigungsende ist ebenfalls dreieckig geformt, und fünf Nieten dienen zur Befestigung des Riemenendes. Der Gürtelhaken ist mit durchbrochenen und ausgeschnittenen Mustern verziert. Die geometrischen Muster setzen sich in erster Linie aus tropfenförmigen und kreisförmigen Motiven zusammen.
Der Gürtelhaken findet seine Anwendung in der Befestigung von Gürteln, wobei er in eine Gürtelschlaufe oder einen Ring eingehakt wird. Aus technologischer Perspektive ist die Konstruktion als einfach zu bewerten, was eine beschleunigte Handhabung ermöglicht. Im Gegensatz zu einer Gürtelschnalle ist er jedoch leicht zu lösen. Dieses Prinzip findet jedoch nach wie vor Anwendung, beispielsweise bei verschiedenen Militärgürteln. Neben seiner Funktionalität kommt dem Gegenstand auch eine dekorative Funktion zu. Diese Tatsache wird durch das vorliegende Stück verdeutlicht, das mit einer reichen Verzierung versehen ist.
Der Gürtelhaken findet seine Anwendung in der Befestigung von Gürteln, wobei er in eine Gürtelschlaufe oder einen Ring eingehakt wird. Aus technologischer Perspektive ist die Konstruktion als einfach zu bewerten, was eine beschleunigte Handhabung ermöglicht. Im Gegensatz zu einer Gürtelschnalle ist er jedoch leicht zu lösen. Dieses Prinzip findet jedoch nach wie vor Anwendung, beispielsweise bei verschiedenen Militärgürteln. Neben seiner Funktionalität kommt dem Gegenstand auch eine dekorative Funktion zu. Diese Tatsache wird durch das vorliegende Stück verdeutlicht, das mit einer reichen Verzierung versehen ist.
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Fundort
- Oberndorf in der Ebene
Standort
Leihgabe, MAMUZ Asparn an der Zaya
UF-9501
Objektname: Gästebuch
LK202
1830-1887
- Hotel Thalhof / Waissnix Reichenau an der Rax
PA-392
2013
- Marlene Streeruwitz
- Lina Streeruwitz


